Wer glaubte, die Realsatire rund um das Fake-Profil „Karl Knall“ hätte gestern ihren Höhepunkt erreicht, wurde heute eines Besseren belehrt. In den Amtsstuben der Region wird das Prinzip „Wir verwalten uns selbst“ auf die Spitze getrieben. Doch das digitale Netz und die rechtliche Dokumentation ziehen sich unerbittlich zu.
Der verhängnisvolle Zirkel der Zuständigkeiten
Vor kurzem kam die schriftliche Aufforderung der Cybercrime-Abteilung Dinkelsbühl, doch bitte Screenshots und URLs zu liefern, da man sonst nicht ermitteln könne. Die unterzeichnende Beamtin: Ausgerechnet jene Polizeihauptkommissarin, die bereits in meiner lückenlos dokumentierten Chronologie des Systemversagens seit dem Jahr 2018 eine unrühmliche Hauptrolle spielt.
Und als wäre das nicht genug: Auch Kollege Ralf Hüttner taucht plötzlich wieder im Dunstkreis der Akten auf. Genau die Namen, die untrennbar mit dem jahrelangen, behördlichen Versagen im laufenden Familienrechtsstreit verknüpft sind.
Das bedeutet im Klartext: Diejenigen, deren historisches Handeln und Versagen auf meiner Seite öffentlich analysiert und kritisiert wird, sollen nun gegen die Akteure ermitteln, die verfahrensinterne geschützte Daten im Netz verbreiten. Dass der anonyme Hetzer „Karl Knall“ in seinen Kommentaren exklusives Täterwissen aus den geschlossenen Gerichtsakten besitzt, zeigt, wie nah die Quelle am System sitzt. Und ausgerechnet dieses System soll nun unbefangen gegen sich selbst ermitteln?
Die Notbremse gezogen: Befangenheitsanträge sind raus
Ein solcher eklatanter Interessenkonflikt ist rechtsstaatlich nicht nur unhaltbar, er ist brandgefährlich. Wer selbst Teil einer investigativen Chronologie ist, kann keine objektive Cybercrime-Ermittlung führen. Aus diesem Grund wurden heute formelle Befangenheitsanträge (gem. Art. 21 BayVwVfG) eiskalt und unmissverständlich eingereicht.
Abgelehnt wegen Besorgnis der Befangenheit wurden heute offiziell:
- PHKin Kosz
- Herr Ralf Hüttner
Da die Verflechtungen und der Informationsfluss innerhalb der Dienststelle Dinkelsbühl jedoch tiefer reichen und mir nicht jeder Name der letzten acht Jahre bekannt ist, wurde der Antrag heute Abend konsequent erweitert: Ausschluss der gesamten Polizeiinspektion Dinkelsbühl von den Ermittlungen!
Ausweitung auf einen weiteren, unmittelbar verbundenen Fall mit eigenem (ebenfalls bis heute nicht vorliegenden) Aktenzeichen.
Dieses unhaltbare personelle Karussell betrifft jedoch nicht nur den Fall „Karl Knall“. Das exakt gleiche Muster zieht sich durch weitere Vorgänge. Daher wurde heute in einem Rutsch die vollständige Ablehnung des gesamten beteiligten Personenkreises seit 2018 auch für das anhängende Verfahren eingereicht.
Ich fordere die sofortige Abgabe beider Verfahren an eine übergeordnete, neutrale Dienststelle – beispielsweise das Polizeipräsidium Mittelfranken. Nur so kann eine unbeeinflusste, professionelle und rechtsstaatliche Aufklärung garantiert werden.
Fazit des Tages
Die Akten liegen auf dem Tisch – und zwar nicht mehr nur im digitalen Postfach, sondern physisch per Sendebericht-Fax bei allen Kollegen auf der Dienststelle. Die Ausreden, man könne Profile nicht verifizieren oder müsse erst auf Screenshots warten, während der Bürger die Daten direkt über die Meta-Schnittstellen liefert, ziehen nicht mehr.
Wenn Behörden versuchen, das Spiel auf Zeit zu spielen, dokumentiere ich eden ihrer Züge live. Denn die größte Angst des verkrusteten Systems ist und bleibt: Die unzensierte Wahrheit im hellen Licht der Öffentlichkeit.
Eure Meinung:
Ermittlungen gegen die eigene Historie – habt ihr so einen eklatanten Interessenkonflikt in unserer Region schon einmal erlebt? Wie bewertet ihr den Versuch, die Ermittlungen innerhalb derselben Dienststelle im Kreis drehen zu lassen?
Hinterlasst eure Gedanken in den Kommentaren und teilt diesen Beitrag, um die Mauer des Schweigens weiter einzureißen!


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